KURKUMIN – Wunderwaffe der Natur

Das Geheimnis der Gesundheit liegt in der Harmonie! Harmoniert der Görper mit dem Geist, ist er gesund! Kurkumin unterstützt uns dabei. Heute fehlen uns die Bitterstoffe in unseren Nahrungsmitteln, diese sind aber extrem wertvoll was die Entgiftung unseres Körpers anbelangt! Daher der Grundsatz: Wir können nicht mehr unterscheiden, was wir alles Essen, jedoch müssen wir versuchen, das Unbrauchbare wieder los zu werden! KURKUMIN hilft uns dabei!!!!!
Glauben sie wirklich das sie einfach alles mit ihrem Körper anstellen können und wenn er dann krank wird, laufen Sie zum Arzt und lassen sich ein paar Pillen verschreiben und dann ist alles wieder gut????? Das ist unmöglich, den vollkommene Gesundheit braucht die richtige Balance und keine Medikamente wenn alles zu spät ist! Dabei kann uns Kurkumin westenlich unterstützen. Kurkumin hat mich gesund gemacht!

12.2.2013

Gesundheit ist ansteckend: Praxisbuch Salutogenese

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Theodor Dierk Petzold, Irisiana

Ganz auf Gesundheit eingestellt
Die westliche Medizin konzentriert sich ganz auf die Entstehung und Behandlung von Krankheiten, der Pathogenese. Dem gegenüber steht der alternative Ansatz der Salutogenese. Diese Perspektive beschäftigt sich mit der Entstehung von Gesundheit beim Menschen. Sie sucht nicht nach den Krankheiten und Schwächen, sondern nach den physischen und vor allem psychischen Stärken eines Individuums. Diese Stärken, allen voran eine zuversichtliche Lebenseinstellung gegenüber der Welt, können aktiv trainiert und gefördert werden.

In diesem Buch werden die Grundgedanken der Salutogenese ausgeführt und erstmalig umfassend weiterentwickelt, auch in der ganz konkreten und praktischen Anwendung. Sie eignet sich beispielsweise sehr gut zur Burn-Out-Prophylaxe und ist hilfreich bei allen Heilungsprozessen. Auf leicht verständliche Weise beschreibt dieses Buch, wie die neue Denkweise und Haltung der Salutogenese Gesundheit, Entwicklung und Kreativität fördert. Durch zahlreiche praktische Übungen wird das Wissen leicht anwendbar vermittelt.

ZDF Mittagsmagazin, Sulforaphan – Grünkohl gegen Krebs

Grünkohl gegen Krebs

Schon die alten Ägypter wussten um die heilende Wirkung von Kohl. Der Stoff Sulforphan ist dafür verantwortlich. Er wird jetzt auch in der Krebstherapie eingesetzt.

Sekundärer Pflanzenstoff
Sulforaphan greift die Krebszelle direkt an, dieser Wirkstoff unterbindet die Blutzufuhr zur erkrankten Zelle und unterbindet den Zellteilungsprozess.

29.11.2011

Teil 5 – Risiken und Chancen unseres Lebensstils – Prof. Dr. med. Jörg Spitz

Zu Beginn dieses letzten Vortragsteils stellt Prof Spitz noch weitere Beispiele für die praktikable Umsetzung von Präventionszielen vor. Die Bedeutung der erfolgreichen Prävention liegt jedoch nicht nur in der Verhinderung der Krankheiten, sondern auch in der Vermeidung der aus den Krankheiten resultierenden Behinderungen. Im Jahr 2009 waren bereits mehr als 8 Millionen Menschen in Deutschland als Folge chronischer Krankheiten offiziell behindert. Und dies mit deutlich ansteigender Tendenz in den letzten Jahren. Unser Gesundheitssystem behandelt chronische Krankheiten, es kann sie jedoch – wie die Bezeichnung korrekt besagt — nicht heilen.

Im letzten Teil des Vortrags stellt Prof. Spitz einen von ihm entwickelten Fragebogen vor, mit dessen Hilfe sich das individuelle Risiko berechnen lässt, aufgrund des Lebensstils eine chronische Krankheit zu bekommen. Dieser Fragebogen kann kostenlos von der Webseite der von ihm gegründeten, gemeinnützigen Deutschen Stiftung für Gesundheitsinformation und Prävention (www.dsgip.de) heruntergeladen werden.

Der Vortrag schließt mit dem Hinweis, dass das Ziel der Prävention nicht eine weitere Verlängerung des Lebens ist, sondern die Verbesserung der Lebensqualität, insbesondere im höheren Alter. Entscheidend bei der erfolgreichen Realisierung dieses Ziels ist jedoch die Erkenntnis:
„Es geschieht im Leben nichts Gutes, es sei denn, man tut es!“

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Teil 4 – Risiken und Chancen unseres Lebensstils – Prof. Dr. med. Jörg Spitz

Nach der offiziellen Pause während des Vortrags erläutert Prof. Spitz verschiedene Aspekte unseres Immunsystems. Die zunehmende Häufigkeit von Erkrankungen, bei denen das Immunsystem eine führende Rolle spielt, findet u. a. seine konsequente Erklärung in den zuvor beschriebenen Mangelzuständen des Körpers, die alle einen negativen Einfluss auf die Steuerung des Immunsystems haben. Einzelheiten werden am Beispiel der Schweinegrippen-Epidemie erläutert.

Ungeachtet dieser eindrucksvollen Fakten ergibt sich die berechtigte Frage, ob es sich denn wirklich für den einzelnen Menschen lohnt, sich um einen gesunden Lebensstil zu bemühen. Hier zeigt die EPIC-Studie, dass sich chronische Krankheiten wie Diabetes und Herzinfarkt bis zu 90 % vermeiden lassen. Leider schaffen nur etwa 10% der Bevölkerung einen solchen Lebensstil einzuhalten.

Ursächlich beteiligt an dieser problematischen Situation ist die bisher überwiegend praktizierte Verhaltensprävention, die der alternativ möglichen Verhältnisprävention unterlegen ist. Letztere ist hoch effektiv, allerdings jeweils mit einem Investitionsaufwand verbunden ist, der sich später jedoch rechnet. In Kenntnis dieser Zusammenhänge stellt Professor Spitz am Ende diese Teils praktikable Präventionsregeln vor, die im Alltag genutzt werden können.

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25.10.2011