Indianische Salbe gegen Hautkrebs?

Ein Beitrg von: nexworldTV

Das maligne Melanom, auch schwarzer Hautkrebs genannt, zählt zu den gefährlichsten Hauterkrankungen überhaupt. Die üblichen Behandlungsmethoden reichen von chirurgischer Entfernung des Tumors, bis hin zur Chemotherapie, wenn sich bereits Metasthasen gebildet haben. Der Chirurg und Arzt, Dr. med. Leonhard Wecker, vertraut bei der Behandlung von Hautkrebs auf eine alte indianische Rezeptur aus pflanzlichen Stoffen, die als Salbe auf das entartete Hautgewebe aufgetragen wird.

Die von Dr. Leonhard Wecker vorgestellte „Schwarze Salbe“ zählt zu den sogenannten „schorfbildenden“ Salben. Auf die betroffene Stelle der Haut aufgetragen, bildet sich nach zwei bis drei Tagen eine harte Kruste. Laut den Beobachtungen von Dr. Wecker dehnt sich diese im Verlauf der Behandlung bis zum Tumorgrund aus und löst nach wenigen Wochen das Tumorgewebe komplett heraus. Eine faszinierende Besonderheit dabei, gesunde Haut ist beim Loslösungsprozess nicht betroffen.

Im Gespräch mit Moderator und Arzt, Markus Stanton, spricht Leonhard Wecker über die spezielle Geschichte dieser „indianischen Heilsalbe“ und deren besonderen Mixtur aus nordamerikanischen Kräutern. Welche Erfolge sich bei der Anwendung erzielen lassen, wird mit der notwendigen Ernsthaftigkeit zum Thema im Interview dargelegt.

Das komplette Interview auf: www.nexworld.tv

Weitere Informationen über Therapiewege und Kontaktdaten erhalten sie hier.

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