Herzlich willkommen…

….auf den Seiten des online Netzwerkes Heilung und Prävention von Krebs. Hier können Menschen ihre MutMach-Geschichte erzählen, Geschichten der Krebsheilung, die für andere Menschen Hilfe und Vorbild sein können. Hier finden Sie auch wichtige Informationen über die Wege der Heilung und der Prävention.

Krebsheilpfad.de schafft auf Wunsch Kontakte zwischen Geheilten, aktuell betroffenen Menschen und Therapeuten und fördert Projekte zur Heilung und Prävention von Krebs.

Heilung und Prävention

Krebsdiagnose? Der Faktor Zeit…

In der Regel ist genug Zeit, sich in Ruhe und mit Bedacht innerhalb von 4–6 Wochen für ein gut abgestimmtes Behandlungskonzept zu entscheiden, bestätigt auch der erfahrene Onkologe Dr. Walter Weber in einem Interview, das auf biokrebs.de zu sehen ist.

„Es muss fast nie sofort gehandelt werden. Ausnahmen: akute Leukämien oder Notfallsituationen wie Atemnot oder Darmverschluss oder Ähnliches.“, so Herr Dr. Walter Weber.

Buchvorstellung: Tomatenrot + Drachengrün: 3x täglich: Das Beste aus Ost und West – antikrebs-aktiv und abwehrstark

51hqVJH6SnL._SX393_BO1,204,203,200_

von Frau Dr. med. Susanne Bihlmaier,  Hädecke Verlag Gesunder Genuss mit unkomplizierten, alltagstauglichen Rezepten mit Tipps der Hobbyköchin und und Tipps der Naturärztin. Dazu viele spannende Informationen aus der Wissenschaft, über wichtige Anti-Krebs-Wirkstoffe in unseren Lebensmitteln und Interviews mit renommierten Experten. Dr. med. Susanne Bihlmaier, Ärztin für Naturheilverfahren, lässt ihre jahrelangen Erfahrungen aus erfolgreichen Therapien … Weiterlesen …

Dokumentation: Fasten und Heilen – Altes Wissen und neueste Forschung

Ringelblume
in der Mediathek von arte:
Krebs und Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Fettleibigkeit und Diabetes nehmen immer mehr zu. Zugleich steigt der Konsum von Medikamenten extrem an. Gibt es Therapieansätze jenseits von chemischen Substanzen? Die Dokumentation stellt Studienergebnisse zum Heilfasten als möglicherweise alternative Behandlungsform vor.
Obwohl die Lebenserwartung in den westlichen Ländern steigt und die Menschen heute älter werden als je zuvor, nehmen gleichzeitig auch die Fälle von Diabetes, Bluthochdruck, Fettleibigkeit und Krebs unablässig zu und der Medikamentenkonsum steigt exponentiell. Bleibt den Menschen also nichts anderes übrig, als immer mehr Chemie zu schlucken, um gesundzubleiben oder es wieder zu werden? Oder gibt es auch andere Möglichkeiten, sich vor Krankheiten zu schützen oder diese zu therapieren?
Seit mehr als 50 Jahren erforschen Wissenschaftler in Russland, Deutschland und den Vereinigen Staaten eine alternative Heilmethode, das Fasten. Und sie kommen zu erstaunlichen Ergebnissen. Russische Forscher haben beispielsweise eine Reihe höchst aufschlussreicher klinischer Studien durchgeführt, die jedoch nur in russischer Sprache veröffentlicht worden und deswegen im Westen weitgehend unbeachtet geblieben sind. Nun räumen junge Biologen der University of Los Angeles mit alten Klischees auf. Mit Hilfe der Molekularbiologie belegen sie die weitreichende Wirkung des Heilfastens. Damit eröffnen sich der Medizin und insbesondere der Krebstherapie ganz neue Perspektiven. Wenn diese Wissenschaftler recht haben, wird die Schulmedizin grundsätzlich umdenken müssen.

Buchvorstellung: Tumoresken – Am Rande der Lebenszeit

41epCNXdiBL._SX337_BO1,204,203,200_von Alfons Limbrunner, Verlag Freies Geistesleben

Persönliches und Überpersönliches, die Schritte des eigenen Lebens auf den Wegen der Zeit, schält Alfons Limbrunner aus den Erfahrungen im Umgang mit der doppelten Krebserkrankung seines Sohnes und der eigenen. Nüchtern, heiter, mit der Wärme des tätigen Sozialarbeiters, der er im Berufsleben war, und mit dem Atem des an großer Literatur geübten Lesers, schreibt Alfons Limbrunner über das Wunder des Lebens.

15 Jahre Prostatakrebs-Selbsthilfe in Siegen

Mit Hilfe der Diakonie und des DRK gründete im Jahre 2002 ein betroffener Mann aus dem Siegerland die „BPS-Prostatakrebs-Selbsthilfegruppe Siegen“, die sich heute großer Akzeptanz erfreut. Unter dem Motto „Zusammen sind wir stark“ nahm Lothar Stock sich damals vor, auch andere betroffene Männer zu erreichen. Auch die Sorge über die ständig wachsende Zahl der Neuerkrankungen (es sind etwa 65.000 pro Jahr allein in Deutschland) ließ ihn die Initiative dazu ergreifen. Sein Engagement wurde weit über die Region hinaus gut angenommen.

Die Siegener Selbsthilfegruppe hält es für sehr wichtig, den „Gegner Krebs“ erst einmal besser kennen zu lernen, um sich gegen die durch ihn erzeugten Ängste und Verunsicherungen zu wehren. Dazu muss man sich zunächst einmal umfassend informieren. Je mehr man über seine eigene Erkrankung weiß, desto eher ist man in der Lage, wichtige und vor allem richtige Entscheidungen zu treffen. Deshalb werden auch immer wieder Fachleute eingeladen, um den Betroffenen die neuesten Informationen rund um ihre Erkrankung zu übermitteln.

Lothar Stock erinnert sich noch genau daran, dass bei der ersten Gruppensitzung vor 15 Jahren sechs Männer da waren. „Und ich hatte nicht daran zu denken gewagt, dass die Gruppe derartig schnell wächst“, sagt er rückblickend. Dieser enorme Zuwachs liegt nach Stocks Meinung daran, dass neben der grundsätzlichen Information über den Prostatakrebs jeder auch von den Erfahrungen des anderen profitiert: Die Betroffenen treffen sich einmal im Monat und setzen sich mit ihrer Krankheit auseinander. Sie tauschen ihre persönlichen Erfahrungen aus und helfen sich gegenseitig. Alles wird vertraulich behandelt. „Und in der Gemeinschaft von Betroffenen merkt man, dass man eben doch nicht alleine ist. Auf diese Weise lernt man, mit seiner Krankheit besser umzugehen“, so Stock weiter.

In den vergangenen 15 Jahren war die Gruppe sehr aktiv: Zuerst schloss man sich dem übergeordnetem Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (BPS) an, unter dessen Dach in Deutschland fast 250 Selbsthilfegruppen existieren. Danach wurden drei bekannte Fachärzte als Schirmherren gefunden, nämlich die Chefärzte Prof. Dr. Peter Fritz, Dr. Peter Weib und Dr. Johannes Spelz aus Siegen. Vom Finanzamt kam schließlich auch noch die Anerkennung als gemeinnütziger Verein. Außerdem ist die Gruppe auch offizieller Kooperationspartner der beiden in Siegen existierenden Prostatakarzinomzentren.

Nach 15 Jahren ist diese Gruppe aus der Selbsthilfearbeit des Siegerlandes nicht mehr wegzudenken. Wer nähere Auskünfte wünscht, wendet sich vertrauensvoll an Lothar Stock, den Vorsitzenden des Vereins (Tel.: 02735-5260). Weitere Informationen auch im Internet unter www.prostatakrebs-siegen.de.

Lothar Stock (1. Vorsitzender)

Deutsche Krebshilfe: Dilara – Mit aller Kraft gegen den Krebs

Kurz nach ihrem ersten Geburtstag erhält Dilaras Familie die Diagnose: Hinter Dilaras Auge hat sich ein Keimzelltumor entwickelt. Im Interview mit der Deutschen Krebshilfe erzählt ihre Oma, wie sie es als Familie geschafft haben, die Diagnose gemeinsam zu bewältigen. Im Rahmen der Kampagne „Mit aller Kraft gegen den Krebs – gemeinsam für das Leben“ setzt sich Familie Hecht für die Arbeit der Deutschen Krebshilfe ein.

21.10.2016