Herzlich willkommen…

….auf den Seiten des online Netzwerkes Heilung und Prävention von Krebs. Hier können Menschen ihre MutMach-Geschichte erzählen, Geschichten der Krebsheilung, die für andere Menschen Hilfe und Vorbild sein können. Hier finden Sie auch wichtige Informationen über die Wege der Heilung und der Prävention.


 

Krebsheilpfad.de schafft auf Wunsch Kontakte zwischen Geheilten, aktuell betroffenen Menschen und Therapeuten und fördert Projekte zur Heilung und Prävention von Krebs.

Heilung und Prävention

Krebsdiagnose? Der Faktor Zeit…

In der Regel ist genug Zeit, sich in Ruhe und mit Bedacht innerhalb von 4–6 Wochen für ein gut abgestimmtes Behandlungskonzept zu entscheiden, bestätigt auch der erfahrene Onkologe Dr. Walter Weber in einem Interview, das auf biokrebs.de zu sehen ist.

„Es muss fast nie sofort gehandelt werden. Ausnahmen: akute Leukämien oder Notfallsituationen wie Atemnot oder Darmverschluss oder Ähnliches.“, so Herr Dr. Walter Weber.

Rätsel für die Schulmedizin – Wunderheilung von Krebs und Skoliose?

Geistheiler genießen einen schlechten Ruf und gelten als wenig vertrauenswürdig. Andererseits gibt es immer wieder Menschen, die von teils spektakulären Heilerfolgen zu berichten wissen. Ein solcher Mensch ist Monika Klinger. Frau Klinger, die aus Angst vor übler Nachrede unter einen Pseudonym auftritt, litt unter unerträglichen Rückenschmerzen, bis sie den Geistheiler Siegfried Fabian Forbrig kennenlernte. Ohne sie zu berühren, so Frau Klinger, bewirkte er, dass ihre Rückenschmerzen verschwanden. Auch die Rückgratverkrümmung ihrer Tochter konnte Geistheiler Forbrig offenbar lindern, wie Röntgenbilder zeigen. Doch besonders glücklich war sie über die Genesung ihres Vaters, den Forbrig offenbar von einem Krebsleiden erlöste. Wie ist so etwas möglich? Anhand von ärztlichen Befunden bespricht Robert Fleischer die Chancen und Grenzen dieser Behandlungsmethode.

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Produzent

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25.10.2016

Kongressbericht

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Salutogenese bei Krebs 1. Kongress in Hamburg vom 23. – 24.6.2017 20 Jahre nach dem bewegenden Kongress zu Spontanremissionen bei Krebs in Heidelberg wurde jetzt in Hamburg in einem respektablen Saal der ‚Patriotischen Gesellschaft von 1876‘ die Frage gestellt, wie können Menschen aus einem pathogenen Regulationsmuster aussteigen und zu einer salutogenen Selbstregulation finden? Gut 250 … Weiterlesen …

Erfolgreicher Salutogenese-Kongress in Hamburg

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Salutogenese bei Krebs Erster Salutogenese-Kongress tagt in Hamburg

Intensives Format sorgt für Austausch und Diskussion

Hamburg, 23. und 24. Juni 2017. Ankunft in Hamburg am Tag nach dem Sturm, schnell entstehen Gespräche unter alten Bekannten und Menschen, die sich zum ersten Mal sehen. Langjährige Weggefährten, nicht immer einer Meinung, gute Freunde, Kollegen, auch Skeptiker – „Schulmediziner vom Scheitel bis zur Sohle“ – sind der Einladung zum gemeinsamen Nachdenken über Salutogenese bei Krebs zwanzig Jahre nach dem Heidelberger Kongress „Spontanremissionen bei Krebs“ gefolgt. Tagungsleiter Günther Linemayr umreißt das Anliegen der Tagung, innerhalb des fortwährenden Kreislaufs somatischer, psychischer und sozialer Einflüsse, die im Fall einer Krebserkrankung gesundheitsfördernden, d. h. salutogenen Faktoren zu dokumentieren. Es entfaltet sich ein vielfältiges Programm: informativ, erfrischend, anspruchsvoll und spannungsreich, in dem die Dokumentation des wissenschaftlichen Forschungsstandes ihren Platz hat ebenso wie der leidenschaftliche Bericht aus jahrzehntelanger psychoonkologischer Praxis und kurzweiliges Gesundheitsedutainment.

Theo Dierk Petzold ordnet die Salutogenese bei Krebs kompetent und verständlich ein in die grundlegenden Konzepte der Stimmigkeit und Kohärenz sowie Zielsetzungs- und Bedürfnisorientierung und gibt so ein Gerüst für den inhaltlichen Zusammenhang der Tagungsthemen. Mit Manfred Heim, Herbert Kappauf und Corinna Köbele knüpfen drei Akteure des Heidelberger Kongresses mit ihrem Beitrag unmittelbar an die Entwicklung an, die sowohl die Rezeption des Begriffs als auch die Erforschung des Phänomens in der Zwischenzeit erfahren haben.

Herbert Kappauf weist bei sorgfältiger Dokumentation empirischer Belege energisch darauf hin, dass die Erforschung wirksamer Substanzen und Therapien traditionell und regelmäßig ihren Ausgang bei der Beobachtung selbstregulativer, reparativer körpereigener Prozesse nimmt.

Corinna Köbele gleicht die Ergebnisse ihrer Einzelfallbefragungen von 1997 mit den inzwischen in der psychotherapeutischen Praxis gewonnenen Erkenntnissen ab: Sie zeigt, dass Menschen, die eine Spontanremission erfahren haben, offenbar die Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod zur Erweiterung ihres Selbstkonzepts nutzen konnten. Als zweiter Punkt: im Verlauf der Gesundung hat eine Musterunterbrechung stattgefunden, die unabhängig vom psychischen Ort ihres Erscheinens und der therapeutischen Intervention Veränderungen in allen relevanten Erlebensdimensionen anstoßen kann. Jörg Spitz führt aus, wie die Epigenetik den Mechanismus der selektiven Genaktivierung zur Anpassung einzelner Individuen an sich in der Regel allmählich verändernde Umweltbedingungen darstellt. Durch Industrialisierung und Technisierung verändern sich unsere Umweltbedingungen allerdings rapide – die salutogene Wende bringt eine Ressourcenorientierung im individuellen wie kollektiven Lebensstil: Umwelt- und Ernährungsbewusstsein sowie Bewegung sind die großen Marker. „Sport als salutogener Faktor“ wird von Michael Schoenberg in einem separaten Beitrag vertieft dargestellt.

Der Überblick über den psychoneuroimmunologischen Forschungsstand hinsichtlich Krebsentstehung, komprimiert dargestellt von Christian Schubert, macht eindrucksvoll

deutlich, wie Stresserleben und Wohlbefinden neurobiologisch zu erfassen sind, und wie unmittelbar das Immunsystem in die Reaktionskette einbezogen ist. Im Nachweis der positiven Effekte von Achtsamkeit, Sinnerleben und Beziehungsgestaltung im Alltag lassen sich viele, bisweilen noch vereinzelte Erkenntnisse der vergangenen Jahre integrieren. Der Beitrag von Günther Linemayr dokumentiert, wie im Fall der Coping-Forschung bei Krebserkrankungen psychologische Konzepte in die medizinische Forschung Eingang finden und allmählich handlungsrelevant werden.

Untersuchungen des Nocebo-Effekts weisen auf den Einfluss von Kommunikation, Information und Bewusstsein hin. Der umfassende Beitrag von Hartmut Schröder stellt den individuellen Krankheitsverlauf in einen kulturellen Zusammenhang, in dem geistige Bewegungen ihre selbstverständliche Reflexion in körperlichen Prozessen erfahren. Gesundheit und Gesundungsoptionen zu denken, ist demnach wesentlicher Beitrag zur tatsächlichen Gesundung, eine Weichenstellung, die Ärzte und Therapeuten als die in der Beziehung zum Patienten professionell Handelnden zu verantworten haben.

Salutogenese vom Patienten lernen: Im letzten Panel machen drei Betroffene deutlich, wie fordernd sich der unerwartet positive Verlauf der Erkrankung bisweilen für Behandler und Umfeld gestaltet, wieviel Verantwortung Patienten im Fall einer schweren Erkrankung bereit sind zu übernehmen, und dass darin durchaus ein positives Überraschungsmoment für Diagnosestellung und Therapieverlauf erlebbar werden kann.

Was als provozierender Aufruf zum Kampf hätte aufgefasst werden können, ist im wertschätzenden Dialog fruchtbar diskutiert worden und hat verdeutlicht: Fragen, die auf ein „Entweder – Oder“ zielen, stellen weder Ärzten und Therapeuten noch Patienten Handlungsoptionen oder gar eine echte Lösung in Aussicht. Desiderate an die weitere Forschung konnten in verschiedenen Richtungen konsolidiert werden: Phänomene im Spektrum der Spontanremissionen zu dokumentieren und differenziert zu untersuchen, und den Begriff so zu fassen, dass Forschungsdesigns pragmatisch entwickelt werden können. Im Bereich der Psychoneuroimmunologie im speziellen erweist sich aufgrund bereits erprobter Methoden die Notwendigkeit von qualitativen Erhebungen und Zeitreihenanalysen, Methoden, die die Forschung nicht nur im Bereich der (psycho-)onkologischen Krankheitsbewältigung und individuell wirksamer Therapiemodule bereichern werden. Engagiert waren die Atmosphäre und die Diskussionen der Tagung, vermutlich auch aufgrund häufig formulierter Mehrfachbetroffenheit als Ärztin und Mutter oder Tochter, als Arzt und Partner, Behandler und Freund, in der die Vieldimensionalität der Krankheitssituation unmittelbar erlebbar wird.

Engagiert und mutig war der Impuls und die Vorbereitung des Kongresses, nicht zuletzt weil die ehrenamtliche Initiative des „Arbeitskreises Salutogenese bei Krebs“ in der Organisation viel öfter als gewünscht improvisieren musste. Daher gilt den Machern herzlicher Dank, dem Tagungsleiter Dr. Günther Linemayr, Wien, und für das Organisationsteam Lanny Tafel Hamburg.

Wer und was hilft den von Krebs betroffenen Patienten in Zukunft weiter? Sicher alle, die bis zur letzten Minute im Saal mitgedacht haben. Sicher alle, die vom salutogenen „Gesundheitserreger“ in den nächsten Wochen infiziert werden. Wir vertrauen auch auf die Verbundenheit mit allen, die bisher und weiterhin in ihrem Alltag engagiert zum Wohl ihrer an Krebs erkrankten Patienten arbeiten und hoffen auf die Fortsetzung des Austauschs bei einem nächsten Kongress.

Der 1. Kongress „Salutogenese bei Krebs“ hat am 23. und 24. Juni 2017 stattgefunden in den Räumen der Patriotischen Gesellschaft Hamburg Veranstalter: Arbeitskreis Salutogenese bei Krebs Tagungsleiter: Dr. med. Günther Linemayr, Wien Die Liste der Referentinnen und Referenten sowie das Kongressprogramm finden sie hier:

Alle Kongressbeiträge sind als CD und als DVD erhältlich bei Auditorium Netzwerk, www.auditorium-netzwerk.de Wer sich für den Arbeitskreis Salutogenese bei Krebs interessiert, kann Kontakt per eMail an tafel@aksbk.de aufnehmen.

Bericht von Julia Malchereck

Das Antikrebs-Buch: Was uns schützt Vorbeugen und Nachsorgen mit natürlichen Mitteln

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David Servan-Schreiber, Goldmann

Als der Arzt und Neurowissenschaftler David Servan-Schreiber an einem Gehirntumor erkrankte, schöpfte er nicht nur alle Möglichkeiten der Schulmedizin aus, sondern vertiefte sich ebenso gründlich in die neueste Forschung zu alternativen Behandlungsansätzen. Was er herausgefunden hat, kommt einer »wissenschaftlichen Revolution« (Le Figaro) gleich. Servan-Schreiber erklärt, wie durch bestimmte pflanzliche Wirkstoffe, durch Ernährung und Veränderung des Lebensstils das Immunsystem wirksam unterstützt werden kann. Er verbindet persönliche Erfahrung und Forschungsreport zu einem unverzichtbaren Werk für Kranke wie Gesunde.
Leicht verständliche medizinische Erklärungen zur Vorbeugung, begleitenden Behandlung und Nachsorge.

Krebszellen mögen keine Sonne – Vitamin D (Prof. Dr. Jörg Spitz)

Ohne Sonne gäbe es kein Leben auf der Erde. Bis vor einigen Jahren nutzte die Medizin ihre heilende Kraft. Doch für uns moderne Menschen ist sie zum bösen Dämon mutiert, der unsere Gesundheit bedroht: Die Angst vor Hautkrebs hat die positiven Eigenschaften der Sonnenstrahlen vergessen lassen. Der renommierte Vitamin-D-Experte Prof. Dr. Jörg Spitz (Autor u. a. des Buches „Krebszellen mögen keine Sonne“) zeigt, wie wichtig Sonnenlicht für unsere Gesundheit ist und wie durch das Sonnenhormon Vitamin D die Entstehung von Krankheiten wie Krebs, Diabetes oder Multiple Sklerose vermieden oder deren Verlauf günstig beeinflusst werden kann.
Veröffentlicht am 18.10.2010
Mehr zum Buch „Krebszellen mögen keine Sonne“:
https://www.mankau-verlag.de/buecher/…Mehr zum Kompakt-Ratgeber „Vitamin D“:
https://www.mankau-verlag.de/buecher/…Mehr zur Akademie für menschliche Medizin:
http://www.spitzen-praevention.de

Mehr zur Deutschen Stiftung für Gesundheitsinformation und Prävention:
http://www.dsgip.de