Herzlich willkommen…

….auf den Seiten des online Netzwerkes Heilung und Prävention von Krebs. Hier können Menschen ihre MutMach-Geschichte erzählen, Geschichten der Krebsheilung, die für andere Menschen Hilfe und Vorbild sein können. Hier finden Sie auch wichtige Informationen über die Wege der Heilung und der Prävention.

Krebsheilpfad.de schafft auf Wunsch Kontakte zwischen Geheilten, aktuell betroffenen Menschen und Therapeuten und fördert Projekte zur Heilung und Prävention von Krebs.

Heilung und Prävention

Krebsdiagnose? Der Faktor Zeit…

In der Regel ist genug Zeit, sich in Ruhe und mit Bedacht innerhalb von 4–6 Wochen für ein gut abgestimmtes Behandlungskonzept zu entscheiden, bestätigt auch der erfahrene Onkologe Dr. Walter Weber in einem Interview, das auf biokrebs.de zu sehen ist.

„Es muss fast nie sofort gehandelt werden. Ausnahmen: akute Leukämien oder Notfallsituationen wie Atemnot oder Darmverschluss oder Ähnliches.“, so Herr Dr. Walter Weber.

Teil 4 – Risiken und Chancen unseres Lebensstils – Prof. Dr. med. Jörg Spitz

Nach der offiziellen Pause während des Vortrags erläutert Prof. Spitz verschiedene Aspekte unseres Immunsystems. Die zunehmende Häufigkeit von Erkrankungen, bei denen das Immunsystem eine führende Rolle spielt, findet u. a. seine konsequente Erklärung in den zuvor beschriebenen Mangelzuständen des Körpers, die alle einen negativen Einfluss auf die Steuerung des Immunsystems haben. Einzelheiten werden am Beispiel der Schweinegrippen-Epidemie erläutert.

Ungeachtet dieser eindrucksvollen Fakten ergibt sich die berechtigte Frage, ob es sich denn wirklich für den einzelnen Menschen lohnt, sich um einen gesunden Lebensstil zu bemühen. Hier zeigt die EPIC-Studie, dass sich chronische Krankheiten wie Diabetes und Herzinfarkt bis zu 90 % vermeiden lassen. Leider schaffen nur etwa 10% der Bevölkerung einen solchen Lebensstil einzuhalten.

Ursächlich beteiligt an dieser problematischen Situation ist die bisher überwiegend praktizierte Verhaltensprävention, die der alternativ möglichen Verhältnisprävention unterlegen ist. Letztere ist hoch effektiv, allerdings jeweils mit einem Investitionsaufwand verbunden ist, der sich später jedoch rechnet. In Kenntnis dieser Zusammenhänge stellt Professor Spitz am Ende diese Teils praktikable Präventionsregeln vor, die im Alltag genutzt werden können.

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25.10.2011

Man sagt sich mehr als einmal Lebewohl

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David Servan-Schreiber, Goldmann

Eine berührend offene Auseinandersetzung mit dem eigenen Sterben
Was bleibt von der ganzheitlichen Antikrebs-Medizin, wenn der Krebs den besiegt, der sie erdacht hat? Alles, meint David Servan-Schreiber. Fast 20 erfüllte Lebensjahre hat er dem Tumor abgetrotzt. Der französische Arzt und Neurowissenschaftler ermutigte Erkrankte auf der ganzen Welt, ihr Schicksal aktiv anzugehen. Seine Empfehlungen gingen dabei weit über den schulmedizinischen Standard hinaus. „Stellen Sie sich auch die Frage, was passiert, wenn die Behandlung nicht anschlägt?“, so fragte er früher seine Patienten. In seinem letzten Buch ist er selbst der Patient. Es geht nicht mehr darum, mit aller Kraft den Tod zu bekämpfen. Diesmal geht es um ein würdevolles Abschiednehmen.

„Hoffnung bei Krebs“ von Dr. Walter Weber


(Trailer 10 Min.)
Erstmals in einem Film stellt Dr. Weber sein Modell der ganzheitlichen Krebsbehandlung vor.

Weitere Informationen über Therapiewege und Kontaktdaten erhalten sie hier.

… und flüstere mir vom Leben – Wie ich den Krebs überwand

51sBn-KXl3L._SX313_BO1,204,203,200_-1 Buchvorstellung

Annette Rexrodt von Fircks, Ullstein

„Ich entschied mich fürs das Leben“ Annette Rexrodt von Fircks war 35 und Mutter von drei kleinen Kindern, als sie die Diagnose Brustkrebs erhielt. Sie verlor beide Brüste und man gab ihr nicht mehr viel Zeit zu leben. Doch sie kämpfte, verschlang Bücher über Atemtherapie und Positives Denken. Sie baute sich Bilder auf, die selbst Chemotherapie und Bestrahlung zu Freunden machten, die den Krebs besiegen können. Heute geht es ihr gut.

 

Teil 3 – Risiken und Chancen unseres Lebensstils – Prof. Dr. med. Jörg Spitz

Zunächst erweitert Prof. Spitz in diesem dritten Teil die Ausführungen zu den Omega-3-Fettsäuren und ergänzt dies konsequent durch die Beschreibung des Gegenspielers im Körper, die Omega-6-Fettsäuren. Dabei wird auf die besondere Bedeutung der Omega-3-Fettsäuren nicht nur für den Funktionserhalt des Gehirns bei Erwachsenen sondern auch für die Entwicklung des kindlichen Gehirns verwiesen.

Sodann wird die inzwischen allgemein anerkannte Bedeutung der körperlichen Aktivität für die Gesunderhaltung des Körpers dargestellt, da auch hier immer noch große Defizite in der Bevölkerung bestehen. Wenig bekannt ist, dass das Ausmaß der positiven Bedeutung der körperlichen Aktivität für die Gesundheit dem Ausmaß der negativen Bedeutung des Rauchens entspricht.

In der zweiten Hälfte dieses Teils des Vortrags wird eingehend ein weiteres Problem unserer Ernährung dargestellt: der Mangel an Mikronährstoffen. Das Ausmaß dieses Mangels als Folge eines unzureichenden Verzehrs von Gemüse und Obst und der daraus resultierenden Probleme lässt sich wiederum vergleichen mit den Folgen der zuvor bereits dargestellten Mangelzustände.

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